Der Frauenchor und seine Geschichte

Mit Stolz, Freude und großer Leidenschaft für sein Wirken feiert der Frauenchor der Klingenstadt Solingen 1990 e.V. 2015 bereits sein 25jähriges Bestehen - denn "Singen ist im Chor am Schönsten". 1990 wurde aus dem sogenannten "Extra-Frauenchor" der "Wupperhofer" der selbstständige Frauenchor der Klingenstadt Solingen 1990 e.V.. Seitdem gab es zahlreiche Konzerte und Auftritte mit befreundeten Chören und Solisten. 

 

Nach Heinz Rolf Fliersbach, Alfred Schulze-Aulenkamp und Gabriele Köhler ist Thomas Schlerka seit 2007 der künstlerische Leiter des Frauenchores. Mit viel Energie und Leidenschaft führt er seine "Mädels" zu immer neuen Konzerterlebnissen und Herausforderungen. Die erfreulich steigenden Mitgliederzahlen bestätigen den Chor in seinem Wirken, um somit das kulturelle Leben in unserer Stadt und über die Grenzen hinaus zu bereichern. 

 

Aus der nun schon seit mehreren Jahren bestehenden, freundschaftlichen Verbindung zur "Philharmonischen Gesellschaft Düsseldorf" hat der Frauenchor immer wieder die Gelegenheit Konzerte in der Tonhalle Düsseldorf mitzugestalten. Besonders hervorzuheben sind Konzertmitwirkungen in 2008, 2010 und die Mitwirkung bei der Aufführung der "Queen Symphony" von Tolga Kashif im Jahr 2014. 

 

Im Juni 2012 nahm der Frauenchor an der Aufführung "Carmina Burana" auf der Henrichshütte in Hattingen an der Ruhr teil.  Das breite Repertoire umfasst Werke der Klassik und Romantik, der Opernliteratur und der geistlichen Chormusik, Volkslieder, Musical-Melodien, Spirituals und Gospels. 

 

Konzertreisen führten den Frauenchor nach Rom, Wien und Chalon-Sur Saône, wo er in Frankreich gemeinsam mit seinem Partnerchor "Se Cantan" auftrat. 2006 erfolgte der Gegenbesuch mit einem gemeinsamen Konzert in Solingen. In 2009 war der Frauenchor wiederum in Chalon sur Saône zu Gast.